Inhalt
- 1 Die zahlreichen Vorteile des Distanztrainings für den Hundefreilauf
- 1.1 1. Mehr Sicherheit für deinen Hund und seine Umwelt
- 1.2 2. Stärkere Bindung und Vertrauen zwischen Hund und Halter
- 1.3 3. Mehr Freiheit für den Hund durch klare Grenzen
- 1.4 4. Verbesserung der Impulskontrolle und geistigen Auslastung
- 1.5 5. Flexibilität in unterschiedlichen Situationen
- 1.6 Neuer Online-Kurs jetzt verfügbar!
- 2 Das „Platz“-Kommando für den Hundefreilauf – Schritt für Schritt zum Erfolg
- 3 Typische Fehler beim Training des „Platz“-Kommandos im Hundefreilauf und wie du sie vermeidest
- 3.1 1. Zu schnelle Steigerung der Distanz
- 3.2 2. Fehlende Beständigkeit in den Signalen
- 3.3 3. Zu wenig Geduld und Konsequenz
- 3.4 4. Training nur an einem Ort durchführen
- 3.5 5. Fehlende Generalisierung des Kommandos
- 3.6 6. Fehlende oder unklare Belohnung
- 3.7 7. Kein Absichern mit der Schleppleine
- 3.8 8. Zu frühe oder verspätete Freigabe des Kommandos
- 4 Die Rolle von Belohnungen beim Training
- 5 Hundefreilauf und Gesellschaft – Rücksichtnahme ist entscheidend
- 6 Fazit – Distanzkommandos als Grundlage für einen sicheren Hundefreilauf
Der Hundefreilauf ist für viele Hunde eine willkommene Gelegenheit, sich auszutoben, die Umwelt zu erkunden und ihre natürlichen Instinkte auszuleben. Doch damit dein Freilauf Hund nicht zur Gefahr für sich oder andere wird, ist eine zuverlässige Kontrolle über Distanzkommandos unerlässlich. Ein besonders wichtiges Kommando ist das „Platz“-Signal auf Distanz, das dir ermöglicht, deinen Hund jederzeit sicher abzulegen – egal, wie weit er sich von dir entfernt.
Disclaimer:
Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Artikel das generische Maskulinum verwendet. Die in diesem Artikel verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter.
Ob beim Spaziergang im Park, auf Waldwegen oder auf Freilaufflächen – es gibt zahlreiche Situationen, in denen dein Hund unkontrolliert auf andere Tiere, Menschen oder bewegliche Objekte wie Fahrräder oder Jogger reagieren könnte. Durch gezieltes Training kannst du deinem Hund beibringen, auf dein Kommando hin zuverlässig anzuhalten und sich abzulegen, sodass du jederzeit die Kontrolle behältst.
Die zahlreichen Vorteile des Distanztrainings für den Hundefreilauf
1. Mehr Sicherheit für deinen Hund und seine Umwelt
Ein gut trainierter Freilauf Hund bedeutet nicht nur mehr Freiheit für deinen Vierbeiner, sondern auch ein hohes Maß an Sicherheit – sowohl für ihn selbst als auch für andere Menschen und Tiere. Wenn dein Hund zuverlässig auf ein Distanzkommando wie „Platz“ reagiert, kannst du ihn in kritischen Situationen schnell stoppen. Dies kann entscheidend sein, wenn er auf eine stark befahrene Straße zuläuft, einem Wildtier hinterherjagt oder unerwartet auf fremde Hunde trifft.
Auch andere Menschen profitieren davon, wenn du deinen Hund im Hundefreilauf unter Kontrolle hast. Nicht jeder fühlt sich wohl, wenn ein fremder Hund ungebremst auf ihn zuläuft – insbesondere Jogger, Radfahrer oder kleine Kinder. Ein sicherer Rückruf oder ein Distanzkommando wie „Platz“ sorgt dafür, dass dein Hund niemanden belästigt oder gar in Gefahr bringt.
2. Stärkere Bindung und Vertrauen zwischen Hund und Halter
Ein Hund, der sich auf seinen Menschen verlässt, ist entspannter und selbstsicherer. Durch regelmäßiges Training von Distanzkommandos entsteht eine tiefe Vertrauensbasis zwischen dir und deinem Hund. Er lernt, dass er sich jederzeit auf deine Anweisungen verlassen kann und dass du seine Sicherheit gewährleistest.
Dieses Vertrauen ist besonders im Freilauf Hund wichtig, da dein Hund mit einer Vielzahl an Reizen konfrontiert wird – von unbekannten Gerüchen über Wildtiere bis hin zu anderen Hunden. Ein Hund, der gelernt hat, auch aus größerer Entfernung Kommandos zu befolgen, wird sich eher an seinem Menschen orientieren und seltener eigenmächtig Entscheidungen treffen, die ihn oder andere in Gefahr bringen könnten.
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3. Mehr Freiheit für den Hund durch klare Grenzen
Viele Hundebesitzer verzichten auf den Hundefreilauf, weil sie Angst haben, die Kontrolle über ihren Hund zu verlieren. Ein sicher trainiertes Distanzkommando gibt dir jedoch die Möglichkeit, deinem Hund mehr Freiheiten zu gewähren.Statt deinen Hund ständig an der Leine zu führen oder ihn nur auf umzäunten Flächen laufen zu lassen, kannst du ihn in geeigneten Gebieten freilaufen lassen, ohne Sorge haben zu müssen, dass er sich in gefährliche Situationen begibt. Dein Hund bekommt somit mehr Raum zur freien Bewegung und kann seine natürlichen Verhaltensweisen besser ausleben – sei es das Erkunden neuer Umgebungen, das Spielen mit Artgenossen oder das freie Rennen über Wiesen und Felder.
4. Verbesserung der Impulskontrolle und geistigen Auslastung
Distanztraining ist nicht nur eine Frage der Sicherheit – es fördert auch die geistige Auslastung deines Hundes. Indem du regelmäßig an der Umsetzung des „Platz“-Kommandos aus der Distanz arbeitest, schulst du seine Fähigkeit zur Impulskontrolle.
Viele Hunde neigen dazu, auf bewegliche Reize wie rennende Menschen, andere Tiere oder herumfliegende Gegenstände impulsiv zu reagieren. Das gezielte Training von Distanzkommandos hilft deinem Hund, sich in solchen Situationen besser zu beherrschen. Er lernt, dass nicht jeder Impuls in eine Handlung münden muss und dass es sich lohnt, auf dein Kommando zu warten, bevor er losstürmt oder sich auf einen Reiz konzentriert.
Ein Hund, der gelernt hat, auch über größere Entfernungen ruhig und kontrolliert zu agieren, ist insgesamt ausgeglichener und entspannter – sowohl im Freilauf als auch im Alltag.
5. Flexibilität in unterschiedlichen Situationen
Ein weiteres Plus des Distanztrainings ist die Vielseitigkeit der Einsatzmöglichkeiten. Ob im Park, am Strand, im Wald oder auf Wanderungen – das „Platz“-Kommando auf Distanz kann in verschiedensten Alltagssituationen von großem Nutzen sein.
Wenn du mit deinem Hund verreist oder neue Umgebungen erkundest, ist es besonders hilfreich, wenn du ihn schnell und zuverlässig stoppen kannst. So kannst du verhindern, dass er beispielsweise fremde Tiere jagt, in unübersichtliches Gelände läuft oder unkontrolliert auf Menschen zuläuft.
Gerade in belebten Gebieten oder bei Ausflügen in die Natur ist es von Vorteil, wenn dein Hund darauf trainiert ist, sich auf ein Distanzsignal hin sofort hinzulegen und abzuwarten, bis du ihn wieder freigibst. Dadurch vermeidest du Stresssituationen und kannst deinen Hund auch in ungewohnten Situationen sicher führen.

Das „Platz“-Kommando für den Hundefreilauf – Schritt für Schritt zum Erfolg
1. Grundlagen schaffen
Bevor du das Distanzkommando trainierst, sollte dein Hund das „Platz“-Kommando in deiner unmittelbaren Nähe bereits sicher beherrschen. Übe es zuerst in einer ruhigen Umgebung ohne Ablenkungen. Dein Hund sollte verstehen, dass er sich auf das Kommando „Platz“ sofort hinlegt und dort bleibt, bis du ihn freigibst.
2. Erste Distanzübungen einbauen
Sobald dein Hund das Kommando zuverlässig ausführt, kannst du beginnen, die Distanz zwischen dir und deinem Hund langsam zu vergrößern. Gehe dazu einen Schritt zurück, nachdem du das Kommando gegeben hast. Bleibt dein Hund liegen, belohne ihn direkt mit einem verbalen Lob oder einem Leckerli. Steigere die Distanz nach und nach, ohne deinen Hund zu überfordern.
3. Ablenkungen schrittweise hinzufügen
wiederholen. Beginne an einem ruhigen Platz, bevor du nach und nach Ablenkungen hinzufügst. Lass dein Freilauf Hund unter kontrollierten Bedingungen auf einer gesicherten Fläche laufen und trainiere das „Platz“-Kommando mit steigender Entfernung und mehr Ablenkungen.
4. Körpersprache bewusst einsetzen
Hunde reagieren stark auf Körpersprache. Achte darauf, dass deine Signale klar und verständlich sind. Vermeide hektische Bewegungen, da diese deinen Hund verwirren könnten. Arbeite mit ruhigen, eindeutigen Handzeichen, um deinem Hund die Umsetzung des Kommandos zu erleichtern.
5. Die Schleppleine als Absicherung
Solltest du unsicher sein, ob dein Hund das Kommando in allen Situationen zuverlässig ausführt, kannst du eine Schleppleine zur Absicherung nutzen. Diese verhindert, dass dein Hund unkontrolliert davonläuft, während du ihm weiterhin die Möglichkeit gibst, das Kommando zu lernen.
Typische Fehler beim Training des „Platz“-Kommandos im Hundefreilauf und wie du sie vermeidest
Das Training des „Platz“-Kommandos auf Distanz ist ein wichtiger Schritt, um deinen Hund sicher im Hundefreilauf zu führen. Doch viele Hundebesitzer machen dabei unbewusst Fehler, die den Lernerfolg ihres Vierbeiners beeinträchtigen. Damit du und dein Hund effizient trainieren könnt, solltest du diese häufigen Fehler vermeiden:
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1. Zu schnelle Steigerung der Distanz
Einer der häufigsten Fehler beim Distanztraining ist, dass die Distanz zwischen Halter und Hund zu schnell vergrößert wird. Dein Hund muss das Kommando zunächst auf kurzer Distanz sicher beherrschen, bevor du die Entfernung nach und nach erhöhst.
So vermeidest du diesen Fehler:
- Beginne mit dem „Platz“-Kommando in unmittelbarer Nähe und stelle sicher, dass dein Hund es zuverlässig ausführt.
- Erhöhe die Distanz schrittweise um wenige Meter, damit dein Hund nicht überfordert wird.
- Falls dein Hund Schwierigkeiten hat, gehe wieder einen Schritt zurück und festige die vorherige Stufe.
2. Fehlende Beständigkeit in den Signalen
Ein weiteres Problem ist die Inkonsistenz in der Körpersprache oder den verbalen Signalen. Hunde lernen durch klare und eindeutige Kommandos. Wenn du das „Platz“-Signal mal laut und bestimmend, mal leise und zögerlich gibst, kann dies deinen Hund verwirren.
So vermeidest du diesen Fehler:
- Verwende immer das gleiche Wort für das Kommando, ohne Variationen oder zusätzliche Worte.
- Achte darauf, dass deine Körpersprache mit deinem Signal übereinstimmt.
- Falls du ein Handzeichen verwendest, sollte es klar erkennbar und stets identisch ausgeführt werden.
3. Zu wenig Geduld und Konsequenz
Jeder Hund lernt in seinem eigenen Tempo. Manche Halter erwarten zu schnell Fortschritte und wechseln zu früh zur nächsten Trainingsstufe, bevor ihr Hund das Kommando wirklich sicher beherrscht.
So vermeidest du diesen Fehler:
- Sei geduldig und gib deinem Hund ausreichend Zeit, um das Kommando sicher zu verinnerlichen.
- Wiederhole jede Trainingsstufe so lange, bis dein Hund sie zuverlässig ausführt.
- Vermeide es, dein Training nach einem Misserfolg frustriert abzubrechen – stattdessen beende jede Übungseinheit mit einer erfolgreichen Wiederholung.
4. Training nur an einem Ort durchführen
Hunde lernen ortsbezogen. Das bedeutet, dass dein Hund das „Platz“-Kommando möglicherweise im Garten oder Wohnzimmer perfekt ausführt, es aber in einer anderen Umgebung plötzlich nicht mehr erkennt.
So vermeidest du diesen Fehler:
- Übe das Distanzkommando an unterschiedlichen Orten: im Park, auf dem Feld, im Wald oder auf Hundewiesen.
- Baue verschiedene Ablenkungen ein, um deinen Hund an unterschiedliche Szenarien zu gewöhnen.
- Wiederhole das Training regelmäßig, damit dein Hund das Kommando in jeder Situation zuverlässig ausführt.
5. Fehlende Generalisierung des Kommandos
Ähnlich wie beim ortsbezogenen Lernen verstehen viele Hunde Kommandos nur in bestimmten Kontexten. Wenn du deinem Hund das „Platz“-Kommando nur mit direkter Blickverbindung beibringst, könnte er es ignorieren, wenn du ihm den Rücken zuwendest oder dich in einer ungewohnten Position befindest.
So vermeidest du diesen Fehler:
- Übe das „Platz“-Kommando in verschiedenen Positionen – stehend, sitzend, mit dem Rücken zum Hund oder sogar aus der Bewegung heraus.
- Verwende sowohl verbale Signale als auch Handzeichen, um die Verknüpfung zu festigen.
- Achte darauf, dass dein Hund das Kommando auch dann befolgt, wenn du dich seitlich oder hinter ihm befindest.
6. Fehlende oder unklare Belohnung
Viele Hundebesitzer belohnen ihren Hund unregelmäßig oder auf eine Weise, die für den Hund nicht nachvollziehbar ist. Wenn dein Hund nicht versteht, warum er eine Belohnung bekommt, wird das Training weniger effektiv.
So vermeidest du diesen Fehler:
- Belohne deinen Hund jedes Mal unmittelbar nach der richtigen Ausführung des Kommandos.
- Nutze eine Kombination aus verbaler Bestätigung („Super!“ oder „Fein gemacht!“) und Leckerli oder Spielzeug.
- Reduziere die Belohnung erst dann, wenn dein Hund das Kommando zuverlässig und ohne Ablenkung ausführt.
7. Kein Absichern mit der Schleppleine
Falls dein Hund das Kommando noch nicht sicher beherrscht, aber bereits im Hundefreilauf geübt wird, kann es passieren, dass er sich ablenken lässt und das Signal ignoriert. Ohne Kontrolle kann dies gefährlich werden, wenn er auf andere Hunde oder Menschen zuläuft.
So vermeidest du diesen Fehler:
- Nutze eine Schleppleine, um deinen Hund zu sichern, während du das „Platz“-Kommando auf Distanz trainierst.
- Achte darauf, dass du die Schleppleine nicht ruckartig benutzt, sondern als sanfte Unterstützung einsetzt.
- Erst, wenn dein Hund das Kommando zuverlässig ausführt, kannst du die Schleppleine nach und nach weglassen.
8. Zu frühe oder verspätete Freigabe des Kommandos
Viele Hundehalter lösen das Kommando „Platz“ entweder zu früh auf oder vergessen es ganz. Dadurch lernt der Hund, dass er selbst entscheiden kann, wann er wieder aufstehen darf.
So vermeidest du diesen Fehler:
- Warte nach dem „Platz“-Kommando einige Sekunden, bevor du das Signal wieder auflöst.
- Nutze eine klare Freigabe wie „Okay“ oder „Lauf“, damit dein Hund weiß, wann er wieder aufstehen darf.
- Falls dein Hund von selbst aufsteht, bringe ihn ruhig wieder in die Ausgangsposition zurück und wiederhole die Übung.
Die Rolle von Belohnungen beim Training
Belohnungen sind essenziell, um deinem Hund zu zeigen, dass er das gewünschte Verhalten richtig ausführt. Nutze Leckerlis, Spielzeug oder verbales Lob, um deinem Hund zu signalisieren, dass er etwas gut gemacht hat.
Richtige Dosierung der Belohnung
- Anfangs häufig belohnen: Besonders in der Lernphase sollte dein Hund für jedes korrekt ausgeführte „Platz“ eine Belohnung erhalten.
- Belohnung nach und nach reduzieren: Sobald dein Hund das Kommando zuverlässig beherrscht, solltest du die Belohnungen unregelmäßig geben, um das Verhalten langfristig zu festigen.
- Alternative Belohnungen nutzen: Auch ein aufmunterndes „Super!“ oder eine kurze Spielsequenz können als Belohnung dienen.
Hundefreilauf und Gesellschaft – Rücksichtnahme ist entscheidend
Ein Freilauf Hund sollte sich auch in der Gesellschaft anderer Hunde und Menschen angemessen verhalten. Nicht jeder Mensch oder Hund freut sich über einen freilaufenden Vierbeiner. Deshalb ist es wichtig, dass dein Hund nicht ungefragt auf fremde Hunde oder Menschen zuläuft. Ein gut trainiertes „Platz“-Kommando hilft dir, ihn in solchen Situationen sicher zu kontrollieren.
Wann der Freilauf nicht angebracht ist
- In stark belebten Bereichen wie Innenstädten oder an stark befahrenen Straßen
- Wenn sich ängstliche oder aggressive Hunde in der Nähe befinden
- In Wildschutzgebieten oder in der Brut- und Setzzeit, um Wildtiere nicht zu gefährden
Durch verantwortungsbewusstes Handeln kannst du den Hundefreilauf für alle angenehm gestalten.
Fazit – Distanzkommandos als Grundlage für einen sicheren Hundefreilauf
Ein kontrollierter Freilauf Hund bringt nicht nur mehr Freude in den Alltag, sondern trägt auch maßgeblich zur Sicherheit bei. Durch gezieltes Training des „Platz“-Kommandos auf Distanz kannst du deinem Hund ein Maximum an Freiheit ermöglichen, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren. Geduld, Konsequenz und eine positive Verstärkung sind der Schlüssel zum Erfolg.
Egal, ob auf der Wiese, im Wald oder im Park – mit einem gut trainierten Hund wird der Hundefreilauf zu einem stressfreien und bereichernden Erlebnis für dich, deinen Hund und eure Umwelt.